September 15 2017

Grauland mit Hitlergruß: Pathologisch

BBWÄÄÄÄÄÄRGGHH. Grafik©2017KarlHochheim

Wenn Sie irgendwo Herrn Grauland antreffen sollten und er den „deutschen Gruß“ zeigt, können Sie das ignorieren. Es ist in diesem Fall strafrechtlich nicht relevant, da Herr Grauland krank ist. Dass er den Hitlergruß zeigt, hat nichts mit bewusster Willensentscheidung zu tun, er kann nichts dafür. Er muss es einfach tun, ohne dass sein Gehirn dazu bewusst beiträgt. Er hat eine schlimme und sehr peinliche Geschichte hinter sich, die ihn in diese sehr unbequeme Lage versetzt hat. Im Nachhinein würde er das Geschehene lieber ungeschehen machen, aber passiert ist passiert. Dass es gerade ihm widerfährt, der doch in der Öffentlichkeit des öftern als Nazi diffamiert wird, ist umso unangenehmer.

Was war passiert. Dass sich die beiden Spitzen Kandidaten offenbar sehr mögen, kann man aus den veröffentlichten Bildern der beiden recht-schaffenen Personen deutlich erkennen. Das ganze ging soweit, dass sich Gauland zuhause vor einem Nacktbild der Wiedel einen runterholen wollte. Leider zog sich das ganze hin, da die Alte wohl doch nicht so scharf rüberkam, wie erhofft. Dabei hat sich Grauland dann die Schulter ausgekugelt. Der Notarzt musste den Arm versteifen und schienen. Leider ist die einzig erträgliche Haltung des Armes, die mit der verfänglichen Hitlergrußpose.

Wenn Sie glauben, dass diese Satire unterste Schublade ist, dann lesen Sie mal das Wahlprogramm dieser genannten HERRschaften. Das ist wirklich pervers. Und wenn Sie also einen alten Mann im Tweedsakko sehen, der den rechten Arm vor dem Körper abstehen hat, ignorieren Sie ihn einfach. Und ignorieren Sie den ganzen Verein auch am 24. Setpember.

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Veröffentlicht15. September 2017 von Karl Hochheim in Kategorie "Satire

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